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Tour “Schall und Rauch”

10. Oktober 2010

Heute geht mit dem Konzert in Breslau die Schall und Rauch Tour 2010 zu Ende.

Zum Start gab es drei Festivalsauftritte. Fünf mal Polen am Stück, dazu Länder, in denen bisher noch nicht gespielt wurde beenden eine erfolgreiche Konzertreihe durch eher kleine Konzerthallen.

Interessante Impressionen in Form von Fotos zu den Gigs in Zentralasien gibt es auf der offiziellen Homepage der Toten Hosen zu bestaunen.

Berichte und Rückblicke sind im Toten Hosen Forum nachzulesen.

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Clubkonzert in Dresden – ausverkauft

29. Juni 2010

Bereits nach knapp einer Stunde waren alle Karten zum Konzert der Toten Hosen am 18. August im Dresdener Eventwerk.

Laut Band das einziges Clubkonzert in 2010 in Deutschland, bevor es danach auf grosse Asienreise geht.


Natürlich haben es wieder einige Tickets zu eBay geschafft.

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BluRay Nr. 4 – Düsseldorfer “Heimspiel” 2005

1. März 2010

Langsam sind wir komplett. BluRay Nummer 4 aus dem Hause DTH steht demnächst bereit (19. März):

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Klubtour in Polen im Oktober 2010

1. März 2010

Konzerttermine zur Tour in Polen 2010.

05.10. – Posen „Eskulap“
06.10. – Gdingen „Ucho“
08.10. – Warschau „Stodola“
09.10. – Krakau „Studio“
10.10. – Breslau „WZ“

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Der letzte Kuss – LIVE

20. Januar 2010

Am 29. Januar 2010 erscheint nach Pushed Again – LIVE die zweite Singleauskopplung zum aktuellen Album Machmalauter LIVE.

Tracklist:

  1. Der Letzte Kuss
  2. Rockmusik
  3. Alles wird vorübergehen

Der letzte Kuss – Download

Der Letzte Kuss – CD

Der Letzte Kuss – Vinyl

Im Gegensatz zur letzten Single wird es diesmal wieder eine CD-Version geben.

Die Toten Hosen - Der letzte Kuss LIVE

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In aller Stille

17. Dezember 2009

Die Toten Hosen haben seit ihrem 1983 erschienenen Debütalbum über 22 Millionen Platten verkauft. Das sind so viele Platten, dass man ohne weiteres sagen kann, dass sie eine der größten deutschsprachigen Rockbands der Gegenwart sind, wenn nicht sogar die größte. Wenn sich eine solche Band erstmals in 26 Jahren eine dreijährige Bandpause gönnt, sind die Erwartungen natürlich riesig, nicht zuletzt bei der Band selbst. Insgesamt ist „In aller Stille“ zwar schon der 19. Longplayer der Toten Hosen, doch wohl noch nie lag der Energiepegel so hoch wie in den vergangenen Monaten, sei es im Proberaum oder im Tonstudio. Die Band brannte vor Spielfreude – was sie im Sommer bereits beim Live-Comeback bei „Rock am Ring“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat – und dieses Gefühl spiegelt sich auch auf der neuen Platte wider. „In aller Stille“ ist das Werk von gereiften, lange unterschätzten Musikern und einem Sänger und Texter auf der Höhe seiner Schaffenskraft. Wenn man die Musiker selbst fragt, welches ihre drei wichtigsten Studioalben sind, landet man immer wieder bei „Ein kleines bisschen Horrorschau“ (1988), „Opium fürs Volk“ (1996) und „Auswärtsspiel“ (2002). Der kommerzielle Erfolg, der Ende der 80er Jahre mit dem Hit „Hier kommt Alex“ Einzug gehalten hatte, hielt aber auch beim letzten Longplayer „Zurück zum Glück“ an. Allein in den ersten Wochen im Oktober 2004 verkauften sich über 200.000 Exemplare. Zum sechsten Mal hintereinander schaffte ein Studioalbum der Toten Hosen den Sprung auf Platz eins der Charts. Die neue Platte „In aller Stille“ klingt etwas dunkler, druckvoller als der Vorgänger; die Texte sind größtenteils ernster, manchmal fast etwas depressiv. Campino, der auch schon mal zum Songschreiben ins Kloster zieht, verwendet in seinen Texten viele christliche Anspielungen und Metaphern.

Es geht wieder einmal um alles, es geht um Leben und Tod. Er sagt: „Ich stelle fest, dass es relativ wenige Schenkelklopfer und Kalauer auf dieser Platte gibt. Das war am Ende eine bewusste Entscheidung. Wenn du wochenlang über Textzeilen grübelst und ernste Sachen raushaust, kann es passieren, dass du abends auch mal albern wirst. Wir haben solche Nummern dann auch aufgenommen. Es schien uns aber nicht richtig, die Platte damit zu verwässern.“ Letztendlich ist „In aller Stille“ die erste Platte seit dem Konzeptalbum „Ein kleines bisschen Horrorschau“, die ohne einen Ausflug ins Humoristische auskommt.
Bei aller Ernsthaftigkeit hat sich natürlich nichts Grundlegendes geändert: Die Hosen sind die Hosen sind die Hosen, auch wenn sie bei manchem Stück Linkin Park näher sind als The Clash oder ein Songtitel wie „Die letzte Schlacht“ reflexartig an Ton Steine Scherben erinnert. Beim letzten Mal entwickelten Stücke wie „Alles wird vorübergehen“ und „Freunde“ ein Eigenleben, wurden live zu großen Hits. Diesmal haben Ohrwürmer wie „Innen ist alles neu“, „Teil von mir“ oder „Ertrinken“ wohl die größten Chancen, um auf der „Machmalauter“-Tour 2008/09 ordentlich abzuräumen. Die neue Platte hält außerdem eine längst überfällige Premiere bereit: Campino singt zum ersten Mal auf einem Studioalbum ein Duett, zusammen mit Birgit Minichmayr. Kennen gelernt hat er die österreichische Schauspielerin im Jahr 2006, als er mit ihr in Berlin unter Klaus Maria Brandauer in der „Dreigroschenoper“ spielte. Das gemeinsame Lied „Auflösen“ ist mit Sicherheit eine der  außergewöhnlichsten Nummern auf „In aller Stille“. Campino sagt: „Ich mochte immer die Nummern von Johnny Cash und June Carter oder auch „Where The Wild Roses Grow“ von Nick Cave und Kylie Minogue. Ich hatte aber vorher weder die richtigen Worte für solch ein Lied, noch die richtige Partnerin. Als ich Birgit bei den Proben im Theater kennen lernte, wurde mir relativ schnell klar, dass sie über die Stimme verfügte, nach der ich immer gesucht hatte.“
Das Thema der Platte ist und bleibt aber – abseits solcher Glanzstücke – ohne Frage: ENERGIE. Der ungebremste Energiefluss steckt unüberhörbar in der ersten Single „Strom“, findet sich aber auch in einem Stück wie „Disco“ wieder. Wenn es irgendwann ein drittes Best-of-Album der Toten Hosen geben sollte (bereits 1993 erschien „Reich & Sexy“, 2002 folgte „Reich & Sexy II – Die fetten Jahre“), werden es mit Sicherheit viele Songs aus der aktuellen Periode in die Endauswahl schaffen.

Das Warten hat sich also gelohnt: Die Toten Hosen knüpfen mit ihrem neuen Album an die stärksten Momente ihrer Bandgeschichte an. Die Platte „In aller Stille“ vereinigt alles, was die Toten Hosen nach all den Jahren ausmacht. Die Arrangements sind vielschichtiger als in grauer Vorzeit, wenn man so will: moderner. Bereits mit ihrer „Unplugged“-Platte „Nur zu Besuch: Unplugged im Wiener Burgtheater“ hatten Campino, Kuddel, Andi, Breiti und Vom nachgewiesen, dass sie auch ohne massive Verstärkerwände und elektrische Gitarren ihren Mann stehen können. Die neue Platte liest sich wie eine Zwischenbilanz und hat eine ernste Wucht, die sich nicht allein aus der musikalischen Vergangenheit erschließt. Wer die Toten Hosen kennt, weiß: Die zentralen Aussagen ihrer Lieder sind keine Worthülsen und auf „In aller Stille“ werden sie bretthart rausgehauen.

Was aber nach all der konzentrierten Studioarbeit – die Toten Hosen arbeiteten über ein Jahr an „In aller Stille“ – auch ganz klar ist: Konzerte zu spielen ist nach wie vor das Herzstück der Band. Ende November 2008 startet die „Machmalauter“-Tournee. Wie lange es mit den Toten Hosen weitergeht, kann und will keiner sagen. Die Bandmitglieder ziehen sich wie gewohnt auf die Fußballersprache zurück und denken „von Tournee zu Tournee“. Wer aber genau hinhört, findet auf der ersten Single „Strom“ ein großes Versprechen an die Fan-Gemeinde:
„Dieses Lied hier ist unser Werk und
Es ist geschrieben mit unserem Blut
Wir bluten und wir hörn nicht auf bis
Dass der allerletzte Tropfen kommt“

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2010 Frequency

17. Dezember 2009

Das FM4 FREQUENCY FESTIVAL presented by T-Mobile geht vom 19.-21. August 2010 im Green Park in St. Pölten in seine stolze 10te Runde und präsentiert mit DIE TOTEN HOSEN seinen ersten Headliner! Mit ihrer beinahe 30jährigen Karriere sind sie nicht nur im deutschsprachigen Raum die Helden vieler Generationen. Mit Hymnen wie „Eisgekühlter Bommerlunder“, „Hier kommt Alex“, „Liebesspieler“ oder „Zehn kleine Jägermeister“ haben sie Massen zum Singen und Springen gebracht. Und genau so wird es auch nächstes Jahr wieder sein, wenn sich Campino und seine Mannen zu uns begeben, um wiedermal über die Hände ihrer österreichischen Fans zu surfen. Frei nach ihrem Motto „MACHMAL LAUTER – DIE VOLLE DRÖHNUNG“ feiern wir gemeinsam 10 Jahre FREQUENCY!

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